Getreidemarktbericht

• Überseeische Getreidemärkte machen nichts; sowohl Weizen als auch Mais treten auf der Stelle

   • • bestenfalls ließe sich sagen, dass wir gestern eine schwarze Schlusskursnull geschrieben haben

• Fonds kauften etwa 2500 lots Weizen, 8000 lots Mais und 2500 lots Sojabohne am CBoT

• CBoT-Weizen konnte sich oberhalb des 50-Tage-EMA´s halten (Marktdruck weiterhin positiv)

• Exportoptimismus seitens der Amerikaner konnte dem Weizen helfen, die Niveaus zu verteidigen

• Mais schob sich gestern wieder seitwärts; hier hofft man auf baldiges Kaufinteresse aus China

• US-Weizenkassamärkte wegen mangelndem Abgabeinteresse weiterhin mit festen Prämien unterwegs

• wöchentl. US-Exportinspektionen liegen bei 440 tsd to Weizen, 901 tsd to Mais und 943,4 tsd to Bohne

• EU-Weizenexporte liegen kumuloiert bei nun 9,4 mio to (12,8 mio to im Vorjahr)

   • • Gerstenexporte liegen bei 2,9 mio to (3,4 mio to im Vj.); Maisimporte liegenb ei 14,6 mio to (10,1 im Vj.)

• Pakistan startet Exporttender über 250 tsd Tonnen Weizen

• russische Weizenpreise als stagnierend bis rückläufig leicht bezeichnet

   • • als Grund wird der letzte Ägyptentender genannt: Rumänien und Frankreich haben das Rennen gem.

• heute kommt StatsCan mit den Quartalsbestandszahlen zum 31.12.2018 heraus (14:30 Uhr)

   • • der Markt erwartet eine Gesamtweizenbestandszahl von 23,4 mio to (Durum 5,2 mio to)

• Matifweizen, oh Wunder, schob sich gestern ein weiteres Mal seitwärts

   • • die Preise eroberten den 50-Tage-EMA´s zurück

• am Kassamarkt regiert weiterhin die Tatenunlust; schwierig zu sagen, wo die Märkte tatsächlich sind

• Nachtbörsenvorgaben leicht negativ bei Weizen und leicht positiv bei Mais

 

Das Jahr des Schweins

In China beginnt nun das Jahr des Schweins. Genau genommen beginnt das Jahr des Schweins der Erde. Damit ist kein Erdferkel gemeint, sondern dem Tierkreiszeichen Schwein ist ein Element beigeordnet - in diesem Fall "Erde".

In der chinesischen Anschauung bestimmen Tierzeichen und beigeordnetes Element über Charakter und Schicksal eines Menschen. "Erdschweine" gelten als zielstrebig und karrierebewußt. Ihr Werdegang würde immer nur von unwesentlichen Rückschlägen begleitet sein. Der letzte Monat in 2019 sei für "Erdschweine" der beste, um die angestrebten Ziele zu erreichen.

Was für menschliche "Erdschweine" geweissagt wird, gilt aber sicherlich nicht für die richtigen Schweine in China. Denn 2019 wird eher das Jahr der Schweinepest, als das Jahr des Schweins!

Der chinesische Schweinesektor schrumpft. Die Afrikanische Schweinepest (ASP) grassiert im Lande, und die staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Seuche, insbesondere die Transporteinschränkungen, setzen den Schweinehaltern schwer zu. Es wird erwartet, dass kleinere Betriebe mit weniger als 500 Tieren zu tausenden die Segel in 2019 streichen werden. 40% der chinesischen Schlachtschweineproduktion fällt in diese Kategorie (Zahl der Rabobank aus 2016). Neben den Vermarktungsschwierigkeiten hat das Verbot, Küchenabfälle zu füttern, ein weiteres Loch in die Rechnung gerissen. Das Ausweichen auf kommerzielle Futtermittel ist mit deutlich höheren Kosten verbunden, was den kleinen Schweinehaltern schwer zu schaffen macht. Für 2019 wird erwartet, dass die chinesische Schweineproduktion wegen massiver Betriebsaufgabewellen einen Rückgang von 20% (!) erleidet. Es laufen zwar Propagandaprogramme, um den Schweinefleischverbrauch zu senken, aber ein derartiger Rückgang in der Produktion wird deutliche Rückwirkungen auf die Der chinesische Schweinesektor schrumpft. Die Afrikanische Schweinepest (ASP) grassiert im Lande, und die staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Seuche, insbesondere die Transporteinschränkungen, setzen den Schweinehaltern schwer zu. Es wird erwartet, dass kleinere Betriebe mit weniger als 500 Tieren zu tausenden die Segel in 2019 streichen werden. 40% der chinesischen Schlachtschweineproduktion fällt in diese Kategorie (Zahl der Rabobank aus 2016). Neben den Vermarktungsschwierigkeiten hat das Verbot, Küchenabfälle zu füttern, ein weiteres Loch in die Rechnung gerissen. Das Ausweichen auf kommerzielle Futtermittel ist mit deutlich höheren Kosten verbunden, was den kleinen Schweinehaltern schwer zu schaffen macht. Für 2019 wird erwartet, dass die chinesische Schweineproduktion wegen massiver Betriebsaufgabewellen einen Rückgang von 20% (!) erleidet. Es laufen zwar Propagandaprogramme, um den Schweinefleischverbrauch zu senken, aber ein derartiger Rückgang in der Produktion wird deutliche Rückwirkungen auf die

Der chinesische Schweinesektor schrumpft. Die Afrikanische Schweinepest (ASP) grassiert im Lande, und die staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Seuche, insbesondere die Transporteinschränkungen, setzen den Schweinehaltern schwer zu. Es wird erwartet, dass kleinere Betriebe mit weniger als 500 Tieren zu tausenden die Segel in 2019 streichen werden. 40% der chinesischen Schlachtschweineproduktion fällt in diese Kategorie (Zahl der Rabobank aus 2016). Neben den Vermarktungsschwierigkeiten hat das Verbot, Küchenabfälle zu füttern, ein weiteres Loch in die Rechnung gerissen. Das Ausweichen auf kommerzielle Futtermittel ist mit deutlich höheren Kosten verbunden, was den kleinen Schweinehaltern schwer zu schaffen macht. Für 2019 wird erwartet, dass die chinesische Schweineproduktion wegen massiver Betriebsaufgabewellen einen Rückgang von 20% (!) erleidet. Es laufen zwar Propagandaprogramme, um den Schweinefleischverbrauch zu senken, aber ein derartiger Rückgang in der Produktion wird deutliche Rückwirkungen auf die

Der chinesische Schweinesektor schrumpft. Die Afrikanische Schweinepest (ASP) grassiert im Lande, und die staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung der Seuche, insbesondere die Transporteinschränkungen, setzen den Schweinehaltern schwer zu. Es wird erwartet, dass kleinere Betriebe mit weniger als 500 Tieren zu tausenden die Segel in 2019 streichen werden. 40% der chinesischen Schlachtschweineproduktion fällt in diese Kategorie (Zahl der Rabobank aus 2016). Neben den Vermarktungsschwierigkeiten hat das Verbot, Küchenabfälle zu füttern, ein weiteres Loch in die Rechnung gerissen. Das Ausweichen auf kommerzielle Futtermittel ist mit deutlich höheren Kosten verbunden, was den kleinen Schweinehaltern schwer zu schaffen macht. Für 2019 wird erwartet, dass die chinesische Schweineproduktion wegen massiver Betriebsaufgabewellen einen Rückgang von 20% (!) erleidet. Es laufen zwar Propagandaprogramme, um den Schweinefleischverbrauch zu senken, aber ein derartiger Rückgang in der Produktion wird deutliche Rückwirkungen auf die Versorgungsbilanz (mehr Importe) haben müssen.